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I Virtuosi: Das Astor Trio

Sonntag, 5. Juli 2020, 17:00 Uhr
Einlass 16:15 Uhr, Dauer ca. 2 Std.
Ort wird noch bekanntgegeben – Coronabedingte Änderung!

Vorverkauf 17,00 €
Tageskasse: 20,00 €, Schüler/Stud. 8,00 €
Großes und Kleines Wahl-Abo

 

„I virtuosi“ – Das Astor Trio

Alexander Prushinskiy – Violine, Tobias Kassung – Gitarre, Lena Kravets – Cello

 

Den drei Musikern des Astor Trio ist das seltene Kunststück gelungen, eine vollkommen neue und ungewöhnliche Kammermusikbesetzung in der klassischen Musik zu etablieren und damit das Publikum wie auch die Kritiker gleichermaßen zu begeistern. Im Astor Trio treffen Violine, Gitarre und Kontrabass bzw. Violoncello aufeinander. Alexander Prushinskiy, Violinist und erster Konzertmeister der Dortmunder Philharmoniker hat sich mit Gitarrist Tobias Kassung und dem Solobassisten des WDR-Sinfonieorchesters Stanislav Anischenko bzw. der Solocellistin Lena Kravets zu dieser seltenen Kombination zusammengefunden.

2012 erschien das Debütalbum Bach & Piazzolla mit Einspielungen von Violinsonaten von Johann Sebastian Bach und kunstvollen Tango- Kompositionen von Astor Piazzolla. Es folgten zahlreiche Auftritte im Rahmen renommierter deutscher Konzertreihen und Festivals, die stets ein restlos begeistertes Publikum hinterließen. Auf ihrem zweiten Album Gershwin & de Falla ist ebenfalls klassische Kammermusik vom Feinsten zu Hören, komplett entstaubt und mit einem Groove und einer Spontanität die man sonst eher in Jazzgefilden antrifft.

Mit diesen außergewöhnlichen Programmen verbindet das Astor Trio spielerisch die Stile zwischen Klassik und Jazz und eröffnet der klassischen Musik neue Horizonte. In Schwerte präsentieren die drei Musiker einen Querschnitt durch drei Jahrhunderte virtuoser Musik. I virtuosi heißt das Programm und spannt einen Bogen von Händel und Bach bis zu Piazzolla und Pablo de Sarasate.

Alexander Prushinskiy zählt zu den gefragtesten Violinisten der jungen Generation in Deutschland. Als 1. Konzertmeister leitet er seit 2009 die Dortmunder Philharmoniker. Er bestritt als zwölfjähriger Solist mit Orchester seine Konzertdebüts u.a. in New York, Washington und Rio de Janeiro. Heute tritt der mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe als passionierter Kammermusiker und Solist vielfach in Erscheinung: neben dem Astor Trio als Primarius des Arisva Streichquartetts, im Duo bzw. Trio mit seiner Schwester, der Pianistin Tatiana Prushinskaya, und dem Cellisten Risto Rajakorpi sowie als musikalischer Leiter des Kölner Klassik Ensembles.

Der Kölner Tobias Kassung gilt als einer der herausragenden deutschen Gitarristen und als Grenzgänger seines Fachs. 2003 gründete er das Kölner Klassik Ensemble, dessen künstlerischer Leiter er bis heute ist. Seither entwickelte er zahlreiche Kammermusikprojekte: das Astor Trio, Duos mit der Cellistin Lena Kravets und dem Gitarrist Luciano Marziali, Quartett- und Quintett-Besetzungen. Auch als Komponist von Solowerken, Kammermusik und Filmmusiken hat sich Tobias Kassung hervorgetan. Mitschnitte seiner Konzerte und Kompositionen wurden u.a. von ARD, WDR, HR, Bayerischer Rundfunk und SWR über-tragen.

Lena Kravets, in Taschkent geboren, lebt in Köln und arbeitet als freie Musikerin. Seit 2011 ist sie Solocellistin des Kölner Klassik Ensembles und Teil des Duos Kravets-Kassung und des Astor Trios. Sie arbeitet regelmäßig mit dem Kölner Kammerorchester und dem Neuen Rheinischen Kammerorchester zusammen, ebenso wie mit bekannten Künstlern aus der Rock- und Popmusik. Lena Kravets wuchs in einer Musikerfamilie auf und bekam im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavier-unterricht am W. A. Uspenskiy Musikgymnasium für begabte Kinder. Ein paar Jahre später wechselte sie in das Hauptfach Violoncello. Sie studierte an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. Susanne Müller-Hornbach und Laurentiu Sbarcea, wo sie ihr künstlerisches Diplom 2014 mit Auszeichnung ablegte.

 

 

Aktuelle Presse:

„Drei hervorragende Musiker spielen hinreißende, wunderbar arrangierte Musik von Gershwin und de Falla und belegen, dass Violine, Gitarre und Kontrabass ein vortreffliches Ensemble bilden – sofern die Zutaten stimmen. (…) Das geniale Arrangement macht ob der dargebotenen, hochmusikalischen Virtuosität der beiden Streicher-Stars auch den Fachmann staunen. (…) und der Hörer weiß, dass dieses Trio und sein zweites Album spitze sind.“ (Harald Wittig, Akustik Gitarre, Ausgabe 3/2017)

„Die drei Virtuosen begeisterten mit ihrer Auffassung von Kammermusik. (…) Trotz des zeitweiligen Feuers gab es keine selbstgefälligen Gebärden, sondern locker-erhabenes Spiel großer und sympathischer Künstler.“(Peter Lorber, Kölner Stadt-Anzeiger vom 24. Februar 2016)

 

 

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