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13. November 2019

Opella Nova – Liebeslieder a-cappella gesungen

Sonntag, 9. August 2020, 17:00 Uhr
Einlass 16:15 Uhr, Ende ca. 19:00 Uhr
Ort wird noch bekanntgegeben – Coronabedingte Änderung!

Veranstalter: Konzertgesellschaft Schwerte

Vorverkauf 17,00 €
Tageskasse 20,00 €, Schüler/Stud. 8,00 €
Großes und Kleines Wahl-Abo

Das Vokalensemble mit Überzeugungskraft: Opella Nova

 

„mit Küssen nicht zu stillen …“

Opella Nova

Bettina Auf’mkolk – Sopran, Susanne Riediger – Mezzosopran, Beate Jordan – Alt, Adrian Kroneberger – Tenor, Johannes Geßner – Bass

Liebe sorgt für Chaos im Herzen und im Körper, macht glücklich, blind und lasst die Welt rosarot leuchten. Verzehrende Sehnsucht nach dem geliebten Menschen brennt im Herzen. Auch Komponisten wie Claudio Monteverdi, Thomas Morley, Johann Hermann Schein, Heinrich von Herzogenberg, Ralph Vaughan Williams und Hugo Distler waren diese Empfindungen natürlich bekannt. Welch ein Glück, denn einige ihrer berührendsten Werke erfreuen deswegen noch heute unser Herz!

OPELLA NOVA hat zugehört, was Komponisten und Dichter zu sagen haben und präsentiert ein „verliebtes“ Konzertprogramm aus Vokalmusik und Poesie. Der musikalische Bogen spannt sich dabei von den Madrigalen des Frühbarock bis hin zu Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts, von kunstvoller Polyphonie bis hin zu Tanz- und Volksweisen. Gedichte von Friedrich Rückert, Heinrich Heine, Else Lasker- Schüler u.a. umspielen das Konzertthema literarisch und vertiefen so das Konzerterlebnis in all seinen Facetten.

Das Ensemble OPELLA NOVA ist im Ruhrgebiet zu Hause. Hier fanden die fünf aus verschiedenen Regionen Deutschlands stammenden Sänger und Sängerinnen zusammen. Mit seinem Namen verweist das Quintett auf einen Schwer- punkt seines Repertoires: die Musik des Frühbarock. ‚Opella Nova‘ – d.h. kleines neues Werk – nannte Johann Hermann Schein um 1618 eines seiner geistlichen Hauptwerke.

Das Ensemble trat bereits an zahlreichen Orten in NRW und überregional auf, so z.B. im Aachener und im Xantener Dom, in der Abtei Marienstatt, im Anneliese-Brost-Musikforum Bochum und im Rheingauer Dom. Zudem war es im WDR-Fernsehen und im Radio bei WDR3 in der Sendung „Tonart“ zu erleben.

Die Presse würdigt regelmäßig den homogenen Ensemble- klang, den ausdrucksstarken Gesang und die Dramaturgie der Programme OPELLA NOVAs.

Eine Rezension des Kölner Stadtanzeiger erschien kürzlich unter dem Titel „Mit Gesang und Poesie gegen den Winterfrust“: „Transparent und klar durchzog der Gesang die Kirche, ebenso perfekt in der Artikulation wie in der Intonation…. Das Ensemble aus dem Ruhrgebiet ist auf das Feinste aufeinander abgestimmt. Selbst schwierige, mehrstimmige Passagen, in denen die Einsätze in Sekundenbruchteilen aufeinander folgen müssen, wirkten schwerelos, wie von leichter Hand interpretiert. Eine wunderschöne Ergänzung zum musikalischen Teil bildeten die Gedichte, mit denen Opella Nova durch die Jahrhunderte wanderte. Winterlicher

Trübsinn hatte da keine Chance – das wurde am begeisterten Beifall und in den strahlenden Gesichtern der Zuhörer deutlich.“ (Kölner Stadtanzeiger)

Das Schwerter Publikum darf gespannt sein auf ein sommerliches Programm über die Liebe, die bekanntlich „mit Küssen nicht zu stillen“ ist (Eduard Mörike).

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