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22. November 2021

Kammerkonzert mit den 12 Hellweger Cellisten

Samstag, 8. Oktober 2022, 18:00 Uhr
Einlass 17:15 Uhr, Dauer ca. 2 Std.
St. Viktorkirche Schwerte

Veranstalter: Konzertgesellschaft Schwerte in Kooperation mit dem „Celloherbst am Hellweg“

Vorverkauf 18,00 €
Tageskasse: 20,00 €, Schüler/Stud. 5,00 €
Großes und Kleines Wahl-Abo

„Best of“ Klangreise zum 10. Celloherbst am Hellweg

 Die 12 Hellweger Cellisten

mit

Thomas Büttner , Yolanta Delibozova,  Annette Demond,  Katja Denzler,  Karl Figueroa,  Margarita Fonotov, Rafael Guevara,  Dimitris Karagiannakidis,  Yujing Li Renan Moreira Lydia Schlegel, Pauline Stephan,  Cecilia Rubio Zamora

Leitung: Felicitas Stephan

Die 12 Hellweger Cellistinnen und Cellisten sind seit 2004 ein multikulturelles Ensemble, dessen Mitglieder aus 9 unterschiedlichen Ländern kommen, aber zwei Dinge gemein- sam haben: sie leben entlang des Hellwegs und sie spielen das Cello virtuos in allen Lagen.

Unter den 12 Hellweger Cellisten findet man auch in diesem Jahr wieder „junge Cellosterne“. Sie begeistern mit Virtuosität, Spielwitz und Einfallsreichtum. Gegründet wurde das Ensemble für den ersten „Celloherbst am Hellweg“ im Jahr 2004 und trägt seitdem die Idee der Vielseitigkeit des Cellospiels und der Förderung regionaler Kompetenzen weiter. 2012 hat Felicitas Stephan die Leitung übernommen und ein neues Konzept entwickelt, das gerade den jungen Cellisten die Möglichkeit gibt, in dieser spannenden Besetzung zusammen mit etablierten Musikerinnen und Musikern zu spielen.

Die musikalische Klangreise soll mit der Passacaglia des deutschen, in England lebenden Komponisten Georg Friedrich Händel beginnen und dann mit Barockmusik des französischen Meis- ters Marc-Antoine Charpentier fortgeführt werden. Schließlich wird das Stück „Asturias“ von Isaac Albeniz die Zuhörer rasante Pizzicati erleben lassen.

Als Kontrast dazu folgt ein Win- terabend im Jahr 1876 in Norwegen mit Edvard Grieg und seiner „Peer Gynt Suite“: traumhaft schöne, nordische Klänge erfüllen den Raum.

Der Tangokönig mit italienischen Wurzeln Astor Piazzolla schuf mit seinem Libertango eines seiner berühmtesten Werke und machte den Tango im neuen Gewand unsterblich. Nie zu- vor hatte man so tiefe, melancholische und zugleich auch packend emotionale Musik gehört.

Über russische Volksweisen führt das Konzert schließlich zurück nach Frankreich, wo das Hauptwerk dieser musikalischen Reise, der Bolero von Maurice Ravel, entstand: In dieser besondern Besetzung für 12 Celli ein einzigartiges Klangerlebnis. Ravel hatte sich von einer Melodie, die er in Spanien gehört hatte, inspirieren lassen und sie zu einem zweiteiligen Thema ausgearbeitet, das sich in 18 Variationen langsam steigert. Dieses raffinierte Crescendo, das nach einem abrupten Tonartenwechsel in einem noch

überraschenderen Schluss endet, gehört daher bei aller scheinbaren Monotonie zum Kunstfertigsten, was die Orchestermusik des Impressionismus hervorgebracht hat.

Mit seiner Vielfalt an orchestermusikalischen Höhepunkten läßt dieses Konzert schon jetzt höchste Erwartungen an ein großartiges Klangerlebnis aufkommen.