Unsere Chorproben

Wann:
Montags, 19:30 Uhr – 21:45 Uhr,
jedoch nicht in den Schulferien

Ort:
Aula Ruhrtalgymnasium Schwerte
Wittekindstr. 6 , Schwerte

Geschichte des Chores

Geschichte des Chores der Konzertgesellschaft

 

„Am Donnerstag, dem 14. Oktober 1926 fand in der Aula des Realgymnasiums unter Musikfreunden eine Besprechung statt, in deren Verlauf der Madrigalchor Schwerte gegründet wurde. Die Leitung übernahm liebenswürdigerweise Herr Ernst Buckemüller, Musiklehrer des Realgymnasiums. Die erste Gesangsstunde fand am Montag, dem 18. Okt. 1926, in der Aula des Realgymnasiums und von da ab allwöchentlich montags in der Aula des Lyzeums statt.“ Mit diesen Worten aus dem Gründungsprotokoll zitiert die große Jubiläumsfestschrift aus dem Jahr 2001 zum 75-jährigen Bestehen den Anfang der in diesem Jahr 90 Jahre bestehenden Konzertgesellschaft Schwerte. Dass mit dieser Chorgründung ein Klangkörper entstehen sollte, der sogar die fürchterlichsten Jahre der deutschen Geschichte und den 2. Weltkrieg überdauern sollte und der heute bereits auf sein 90-jähriges Bestehen zurückblicken kann, stand den damaligen Gründern sicher nicht im Entferntesten vor Augen.

Wenn zunächst noch geistliche und volkstümliche Madrigale im Vordergrund standen, so erweiterte sich schon bald der Fokus auf die großen Chorwerke der Klassik. Die Fusion des Madrigalchor Schwerte mit dem Instrumentalverein zum „Musikverein Schwerte“ im Jahre 1931 erlaubte bereits im November 1931 die Aufführung von Mozarts Requiem – damals im Saal der Gaststätte „Im Reiche des Wassers“.

In den 30er Jahren folgten dann alle großen Passionsmusiken von Joh. Seb. Bach, seine h-moll Messe und schließlich 1935 erstmals das Weihnachtsoratorium, aber auch Werke wie Verdis Requiem, Händels Messias oder sein Oratorium Judas Makkabäus.

Die Symbiose von Chor und Orchester endete aber schon nach wenigen Jahren, als sich das Orchester infolge des Krieges auflösen musste. Mit der zunehmenden Vereinnahmung der Kulturträger und des städtischen Musikwesens durch den politischen Gesamtanspruch des

Nationalsozialismus sah sich der Musikverein Schwerte 1942 – auch zur Sicherstellung seiner finanziellen Überlebensfähigkeit – genötigt, seine bis dahin weitgehend unabhängige Rolle aufzugeben und anerkannt von Stadtrat und Partei sich zum „Städtischen Chor Schwerte“ zu wandeln.

Überraschend muss uns als Überlebenden und Nachfahren der schrecklichen Nazi- und Kriegszeit heute erscheinen, dass das Musikschaffen des damaligen Städtischen Chores in den 40er Jahren nicht völlig zum Erliegen kam. Noch zwischen 1940 und 1944 konnten die großen Bach Messen, das Weihnachtsoratorium, das Mozart Requiem und auch der Messias erneut aufgeführt und Haydns Schöpfung und das Brahms Requiem erstmalig ins Konzert gebracht werden – letzteres im Übrigen auch im diesem 90. Jubiläumsjahr wieder im Programm der Konzertgesellschaft (12. Nov. im Freischütz). Im Sommer 1944 musste dann jedoch der Übungs- und Konzertbetrieb des Chores zunächst vollständig eingestellt werden.

 

Der Neubeginn nach dem Krieg gelang dem Chor mit erstaunlicher Kraft. Offenbar haben die tragischen Ereignisse der letzten Jahre ein offenes Feld für das Gemeinschaftserlebnis Chor und die klassischen Chorwerke geschaffen. Ganz besonders dazu beigetragen hat aber wohl Ernst Buckemüller, der Gründer des Chores, der bis zu diesem Zeitpunkt den Chor musikalisch mit großem Engagement und Geschick geleitet hatte und der bereits 1945 wieder da anknüpfen konnte, wo die Chorarbeit auf dem Tiefpunkt des Jahres 1944 zu einem Ende gekommen war. Seiner Initiative, seiner Kompetenz und seinem musikalischen Gespür ist es zu danken, dass der Chor bereits 1946 mit dem Verdi Requiem im Freischütz sein 20-jähriges Bestehen feiern konnte – übrigens im gleichen Saal, wo 1946 und 1947 auch das NWDR Symphonie Orchester und die Berliner Philharmoniker (mit Sergiu Celibidache) au raten.

In den frühen Nachkriegsjahren hatte der musikalisch
äußerst umtriebige Ernst Buckemüller neben seiner
Arbeit mit dem Städtischen Chor Schwerte auch persönlich Kammerkonzerte mit zum Teil namhaften
Künstlern veranstaltet und dadurch eine wesentliche
Bereicherung des städtischen Musiklebens ermöglicht. Um auch dieses Musik-Genre auf eine besser
tragfähige Plattform zu stellen, war schließlich – wieder
angestoßen durch Ernst Buckemüller – der „Konzertring
Schwerte e.V.
“ gegründet worden, der die Förderung
junger Künstler und die Heranführung der Jugend an
„künstlerisch hochstehende Musikwerke“ zum Ziel
hatte. So war dann Ende der 50er Jahre das Schwerter
Musikleben durch die Veranstaltungen des Konzertrings
Schwerte mit Kammerkonzerten und den Städtischen
Chor Schwerte mit sinfonischen Chorwerken bemerkenswert vielfältig ausgebildet. Während zunächst das Städtische Orchester Witten, dann das Städtische Orchester Dortmund die Orchesterpartner für den Städtischen Chor Schwerte gewesen waren, entstand in den späteren 50er Jahren die Orchesterpartnerschaft zum Kreisorchester Unna, das später im Westfälischen Sinfonieorchester aufging, dem Vorläufer der heutigen Neuen Philharmonie Westfalen.

 

Die fruchtbare Ära des Chores mit Ernst Buckemüller endete 1960 als dieser krankheitsbedingt seine Arbeit mit dem Chor aufgeben musste – nicht ohne vorher einen Nachfolger in der Übernahme seiner musikalischen Aufgaben zu suchen und zu verpflichten: Ab Herbst 1960 übernahm schließlich Hanns Kirchhelle die musikalische Stabführung für den Städtischen Chor und für den Konzertring Schwerte e.V.

Den Zusammenschluss von Städtischem Chor und Konzertring zur heutigen Konzertgesellschaft Schwerte e.V. im Jahre 1964 hat Ernst Buckemüller nicht mehr erlebt. Er verstarb am 12. Juli 1961. Die erfolgreiche Geschichte des Chores als Chor der Konzertgesellschaft Schwerte e.V. ging erfreulicherweise unter der Leitung von Hanns Kirchhelle weiter.

Mit dem Zusammenschluss zur Konzertgesellschaft Schwerte waren zu Beginn der 60er Jahre neben die Chorkonzerte mit ihrem Schwerpunkt auf den großen philharmonischen Chorwerken des 19. und 20. Jahrhunderts nun auch die Kammerkonzertveranstaltungen getreten. Durch diese zusätzlichen Organisationsaufgaben, die nun nicht mehr primär vom musikalischen Leiter erbracht werden konnten, war ab diesem Zeitpunkt der Vereinsvorstand der Konzertgesellschaft mit seinen Helfern und Mitarbeitern in der Pflicht, das umfangfangreiche Programmangebot vorzubereiten und zu organisieren.

Einen guten Überblick über die vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden innerhalb der Geschichte der Konzertgesellschaft Schwerte gibt die „Chronik der Konzertgesellschaft Schwerte“, die 2001 der damalige Vorsitzende, Prof. Carl-Joachim Heinrich, anlässlich des 75-jährigen Bestehens herausgegeben hat. Musikalisch konnte der Chor der Konzertgesellschaft unter dem Dirigat von Hanns Kirchhelle (1960-1979) nahtlos an die Leistungen unter seinem Vorgänger Buckemüller anknüpfen: Wieder waren es vor allem Bach, Händel, Mendelssohn, Brahms und Verdi, deren große geistliche und weltliche Werke die

Konzertaufführungen des Chores der Konzertgesellschaft dominierten.

Mit dem altersbedingten Ausscheiden von Hanns Kirchhelle im Dezember 1979 wurde Friedrich Wilhelm Cramer, Oberstudienrat eines Soester Gymnasiums, – von ihm gibt es leider in den Unterlagen kein Bild – für die nächsten zehn Jahre musikalischer Leiter des Chores. Durch Cramers parallele Verpflichtungen in Soest (mit dem dortigen Musikverein) konnten in dieser Zeit viele Konzerte des Chores auch in Zusammenarbeit mit dem Soester Chor aufgeführt werden. 1986 – zum 60. Jubiläum des Chores der Konzertgesellschaft Schwerte endeten diese gemeinsamen Konzerte mit dem Soester Chor in einer herausragenden Aufführung von Carl Orffs Carmina Burana. Mit dem Jahre 1989 ging dann leider auch die Zusammenarbeit der Konzertgesellschaft mit Friedrich W. Cramer zu Ende, der aus gesundheitlichen Gründen diese Aufgabe nicht mehr fortführen konnte.

 

Durch die „bequeme“ Zusammenarbeit mit einem auswärtigen Chor in den Jahren des Dirigats von F.W. Cramer war die Gewinnung neuer Sänger vor Ort in Schwerte vernachlässigt worden und die Stammbesetzung im Chor nicht mehr ausreichend ausgewogen. Entsprechend gestaltete sich die Suche eines Nachfolgers für die musikalische Leitung des Chores zunächst als nicht ganz einfach. Trotzdem konnte die Konzertgesellschaft in dieser Krisensituation 1990 Franz-Leo Matzerath als ihren vierten Dirigenten gewinnen – ein wirklicher Glücksfall. Die ausgesprochen fruchtbare Zusammenarbeit mit ihm dauert bis heute an und hat den Chor auch auf neue und teils andere Gleise geleitet. So konnte F.L. Matzerath mit dem Chor neben dem klassischen Repertoire auch ganz neue Akzente mit Werken von Komponisten des 20. Jahrhunderts setzen. Dazu gehörten u.a. auch die bis dahin bei uns wenig bekannten und gespielten Engländer der Spätromantik. Hier sei an die Aufführungen von Edward Elgars „Apostels“ (1994) und den „Dream of Geronus“ (1992 und 2010) erinnert, wie auch an Michael K. Tippett „A child of our time“ (1997) und die großartige „Sea Symphony“ von Ralph Vaughan Williams (2014).

In dieser Zeit hat die Konzertgesellschaft auch erstmalig Werke zeitgenössischer Komponisten in Auftrag gegeben, so 1990 beim 1. Industriekonzert der Film von Adolf Winkelmann mit Filmmusik von Glen Buschmann, 1992 „Stahlwerk“ von G. Rabe, 1997 das „Schwerter Memorial“ von G. Wiesemann. Große Beachtung fand 2009 die Welturaufführung von Stefan Heukes III. Symphonie „Sch‘má Jissra‘el“ in hebräischer Sprache – ebenfalls eine Auftragskomposition, die die Afführenden und den musikalischen Leiter auf das Höchste forderte.

 

Mit der Übernahme der Chorleitung durch Franz-Leo Matzerath 1990 konnte nicht nur der Chor in den Folgejahren schnell wieder neue Sängerinnen und Sänger gewinnen und so Lücken auffüllen, die in den davorliegenden Jahren in einzelnen Stimmen entstanden waren. So umfasst der Chor der Konzertgesellschaft heute wieder etwa 60 aktive Mitglieder. Als besonders glücklich erwies sich aber der Umstand, dass F.L. Matzerath auch den Oratorienchor der Stadt Kamen leitete und sich damit eine „Chor- Partnerschaft “ mit dem Kamener Chor anbot.

 

Die entstandene Zusammenarbeit der beiden Chöre erwies sich in der Folge als ausgesprochen fruchtbar. Sie hat beiden Chören erlaubt, einerseits ihre jeweiligen lokalen Wurzeln zu wahren (wichtig für die Nachwuchs- und Besuchergewinnung), zugleich aber auch für die ganz großen Chorwerke bei Bedarf gemeinsam einen sich nahtlos zusammenfügenden, großen philharmonischen Chor von etwa 100 Sängerinnen und Sängern zu bilden.

Seit seiner Gründung 1926 hat der Chor der Konzertgesellschaft Schwerte bis heute etwa 140 Chorkonzerte gegeben (ohne Mehrfachaufführungen an aufeinanderfolgenden Tagen) und dazu etwa 70 verschiedene, zumeist abendfüllende Werke einstudiert und aufgeführt.

 

Die Konzertgesellschaft Schwerte hat den Annalen zufolge seit dem Jahr 1964 (der Übernahme der Aufgabe, auch Konzerte außerhalb des eigenen Chores zu veranstalten) insgesamt über 630-mal zu ihren Konzerten eingeladen. Die Konzertgesellschaft ist damit in den vergangenen 90 Jahren immer ein wesentlicher Faktor des reichen Musiklebens in Schwerte gewesen.

Möglich geworden sind diese zumeist wundervollen Konzerterlebnisse natürlich nur durch die (ausschließlich ehrenamtliche) Tätigkeit der vielen aktiven Vereinsmitglieder, zumeist auch Mitglieder des Chores. Besonders hervorzuheben ist dabei ohne Zweifel Prof. Carl-Joachim Heinrich, der als Vorsitzender die Konzertgesellschaft über 25 Jahre leitete. Ebenso aber sind es unsere passiven, fördernden Mitglieder, die die Konzertgesellschaft mit einem kleinen Jahresbeitrag (20 €) unterstützen. Ganz besonderer Dank zu sagen ist aber vor allem unseren vielen Konzertabonnenten und regelmäßigen Besuchern unserer Konzertveranstaltungen.

Letztlich wären aber auch trotz der breiten Unterstützung durch die Konzertbesucher diese Konzerte nicht möglich, wenn wir nicht zahlreiche Förderer und Sponsoren hätten, die uns seit vielen Jahren regelmäßig finanziell großzügig unterstützen, um Ihnen ein musikalisch hochqualifiziertes Programm bieten zu können. Ihnen allen sei dafür auf das Herzlichste gedankt.

 

Eine Historie unserer Choraufführungen der letzten 20 Jahre:

Chorkonzerte 1996 – 2017

2017

  • Arien und Chöre aus „Freischütz“ (C.M. von Weber), „Vogelhändler“ (C. Zeller)
  • Dvorak: Requiem
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3

 

2016

  • Arien und Chöre aus „Cavalleria rusticana“ (P. Mascagni), „Land des Lächelns“ (F. Lehar) und „Frau Luna“ (P. Lincke)
  • Brahms: Ein Deutsches Requiem
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 4 – 6

 

2015

  • Arien und Chöre aus „Eine Nacht in Venedig“ (Johann Strauss) und „Entführung aus dem Serail“ (W. A. Mozart)
  • Charles Gounod: Mors et Vita
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 1 – 3

 

2014

  • Arien und Chöre aus „Orpheus in der Unterwelt“ (J. Offenbach) und aus Wagner-Opern
  • Ralph Vaughan Williams: A Sea Symphony
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 4 – 6

 

2013

  • Arien und Chöre aus Opern von G. Verdi
  • Verdi: Requiem
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 1 – 3

 

2012

  • Arien und Chöre aus „Csardasfürstin“ (Kálmán) und „Im weißen Rössl“ (Benatzky)
  • Bruckner: Te Deum
  • Puccini: Messa a 4 voci
  • Bizet: Te Deum
  • F. Mendelssohn-Bartholdy: Wie der Hirsch schreit
  • J.S. Bach: Weihnachtsoratorium 4 – 6

 

2011

  • Arien und Chöre aus „Zauberflöte“ (W.A. Mozart) und „Die lustige Witwe“ (F. Lehar)
  • Mahler: Symphonie No 2, Auferstehungssymphonie
  • Dvorak: Requiem
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 1 – 3

 

2010

  • Arien und Chöre aus ???
  • Orff: Carmina Burana
  • Edward Elgar: The Dreams of Gerontius
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 4 – 6

 

2009

  • Arien und Chöre aus „Zar und Zimmermann“ (A. Lortzing), „Der Vogelhändler“ (C. Zeller und „Der Freischütz“ (C.M von Weber)
  • Heucke: 3. Sinfonie „Sh’má Jissra‘él“ (Höre Israel)
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3

 

2008

  • Arien und Chöre aus „Carmen“ (G. Bizet)
  • A. Mozart: Requiem
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3

 

2007

  • Offenbach: Chöre aus “Orpheus in der Unterwelt“
  • Mendelssohn-B.: Paulus
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 4-6

 

2006

  • A. Mozart: Thamos, König in Ägypten
  • A. Mozart: Chöre aus: Hochzeit des Figaro
  • Brahms: Deutsches Requiem
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3

 

2005

  • Arien und Chöre aus „Cavalleria rusticana“ (P. Mascagni) und „Land des Lächelns“ (F. Lehar)
  • Gerard Bunk: Groß ist Gottes Herrlichkeit
  • Vivaldi: Gloria D-Dur
  • S. Bach: Kantate: Nun komm der Heiden Heiland

 

2004

  • A. Mozart: Krönungsmesse
  • Dvorak: Stabat mater
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium

 

2003

  • Haydn: Die Schöpfung
  • Hubert Schmoll: Vordem, jetzt und in Ewigkeit
  • 2002
  • Max Bruch: Moses
  • Keiser: Markuspassion

 

2001

  • Mendelssohn-B.: Wie der Hirsch schreit
  • Hensel: Oratorium nach Bildern der Bibel
  • A. Mozart: Krönungsmesse

 

2000

  • Mendelssohn-B.: Elias
  • A. Mozart: Requiem (in Stettin)
  • Vivaldi: Gloria

 

1999

  • Orff: Carmina Burana (in Hagen)
  • Cherubini: Missa d-Moll
  • F. Händel: Messias

 

1998

  • A. Mozart: Requiem
  • Verdi: Missa da Requiem
  • F. Händel: Messias
  • Orff: Carmina Burana
  • Saint-Saens: Weihnachtsoratorium

 

1997

  • Wiesemann: Schwerter Memorial “Oggi stesso” (Uraufführung)
  • Szymanowski: Stabat mater
  • Tippett: A Child of our Time
  • S. Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten 1,4-6

 

1996

  • Brahms: Zigeunerlieder
  • Faure: Requiem
  • Gounod: Cäcilienmesse
  • Brahms: Deutsches Requiem
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