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Klarinettentrio Schmuck

Donnerstag, 22. März 2018, 19:30 Uhr
Einlass 18:45 Uhr, Dauer ca. 2 Std.
Rohrmeisterei Schwerte

Veranstalter: Konzertgesellschaft Schwerte

Vorverkauf 16,00 €
Tageskasse: 18,00 €, Schüler/Stud. 8,00 €
Großes und Kleines Wahl-Abo

Von Klassik bis Jazz

Sayaka Schmuck, Klarinette
Til Renner, Klarinette
Sebastian Pigorsch, Bassklarinette

Programm:

W.A. Mozart: aus “Die Zauberflöte“
Antonin Dvorák: aus “Slawische Tänze“
W.A. Mozart: aus „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“
Astor Piazzolla: aus „Histoire du Tango“Nightclub 1960
Claude Debussy: Little Negro
Scott Joplin: The Strenuous Life
Paul Desmond: Take Five
Turner Layton/Benny Godman: After You´ve Gone
Zequinha de Abreu: Tico Tico
Irving Berlin: Alexander´s Ragtime Band

Das „Klarinettentrio Schmuck“ findet in dieser außergewöhnlichen Kombination einen ganz besonderen Platz in der Musikszene. Nicht zuletzt durch Sabine Meyer und ihr bekanntes „Trio di Clarone“ ist diese außergewöhnliche Kammermusikbesetzung bekannt geworden. Aufgrund der virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente, verbunden mit tiefer Liebe zur Kammermusik, verzaubern die drei Musiker immer wieder ihr Publikum. Große Spielfreude, stetiger Dialog und homogenes Zusammenspiel treffen bei diesen Musikern aufeinander.

Das Programm „Von Klassik bis Jazz“ ist spannend, abwechslungsreich und durchaus wörtlich zu nehmen:  Es beginnt mit  Bearbeitungen für 2 Klarinetten und Bassetthorn von Arien und einer Ouverture aus Mozartopern  und Themen aus Dvoraks Slawischen Tänzen. Nach der Pause nimmt das Trio noch einmal deutlich Fahrt auf und bewegt sich schwungvoll in Richtung Tango und Jazz. Das genaue Programm des Konzertes finden Sie unten!

Sayaka Schmuck studierte an den Musikhochschulen Weimar, Hannover und „Hanns Eisler“ in Berlin. Sie ist Preisträgerin verschiedenster Wettbewerbe. So gewann sie 1998 den „Concursul internațional de dirijat Jeunesses Musicales“ in Bukarest,  erhielt im selben Jahr einen Preis bei den Internationalen Stockhausen-Meisterkursen und 2000 den „Hans-Sikorski-Gedächtnispreis“ der „Deutschen Stiftung Musikleben“ für die Interpretation zeitgenössischer Musik. Nach Engagements im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Cairo Symphony Orchestra, Staatsoper Hannover, Komische Oper Berlin und Sinfonieorchester Wuppertal war sie bis 2013 Solo-Es-Klarinettistin im Gewandhausorchester Leipzig und spielt zugleich als Aushilfe in renommierten Orchestern.

Til Renner, in Ludwigsburg aufgewachsen, erhielt mit zehn Jahren seinen ersten Klarinettenunterricht an der Jugendmusikschule. Nach wegweisenden Studien beim Soloklarinettisten des Staatstheaters Stuttgart und dem 2. Bundespreis in der Solowertung beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ folgte 1988 bis 1992 sein Hochschulstudium an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold. 1992 war er Solo-Klarinettist im Orchester der Europäischen Gemeinschaft (ECYO) und 1993 am Staatstheater Darmstadt. Seit 1993 ist er in gleicher Funktion bei der Radiophilharmonie des NDR Hannover fest angestellt. Für die Saison 2005/2006 war Renner Solo-Klarinettist im NDR-Sinfonieorchester Hamburg und spielte bei den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Bamberger Sinfonikern, der Bremer Kammerphilharmonie und dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin unter Dirigenten wie Claudio Abbado, James Levine, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen und Christoph Eschenbach. 2016 war er Solo-Klarinettist im Bayreuther Festspielorchester.

Sebastian Pigorsch erhielt ab 2002 Klarinettenunterricht von Professoren der Hochschule Dresden. Schnell wurde er Mitglied im Landesjugendorchester Sachsen und gewann mehrfach Preise bei „Jugend musiziert“. 2007 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik Dresden, spielte in der Neuen Lausitzer Philharmonie und der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit 2011 studiert er an der Musikhochschule in Hannover und wurde 2012 sowohl Stipendiat der Region Hannover als auch der Yehudi Menuhin Stiftung. Zurzeit spielt er bei den Göttinger Symphonikern und studiert in der Meisterklasse bei Prof. Johannes Peitz.

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