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SUMMARY:Gloria hoch 3
DESCRIPTION:Gloria in Excelsis \n\n\n\n\n»Gloria hoch 3«   Antonio Vivaldi – John Rutter – Karl Jenkins \n  \n\n\n\n\nChor der Konzertgesellschaft Schwerte\nKonzertchor der Stadt Kamen\nSolisten des Knabenchors Gütersloh\nNeue Philharmonie Westfalen \nLeitung: Maik Morgner\n\n\n\n\n\nDas „Gloria in excelsis Deo“\, der zweite Satz einer klassischen Vertonung der lateinischen Messe\, ist in jeder Messekomposition ein triumphaler Höhepunkt. In der europäischen Musiktradition haben fast alle bedeutenden Komponisten große Messen mit einem Gloria komponiert\, so natürlich auch Bach\, Beethoven und Mozart oder Palestrina und Praetorius\, um nur einige wenige zu nennen. Das Gloria ist aber auch außerhalb vollständiger Messen immer wieder Thema vieler Komponisten-Generationen gewesen. \nIm 100. Konzertjahr der Konzertgesellschaft Schwerte werden wir gleich drei verschiedene Glorias in unserem Herbstkonzert zur Aufführung bringen – alle drei großartig und begeisternd\, alle drei Meisterwerke ihrer Zeit. \nAntonio Vivaldis Gloria – vermutlich um 1715/1720 entstanden – war 200 Jahre in Vergessenheit geraten\, bis es 1939 „ausgegraben“ und erstmalig wieder aufgeführt wurde. Seither erfreut es sich einer wachsenden Beliebtheit in Konzerten und vielfachen CD-Aufnahmen. Das eigenständige Werk ist in zwölf Sätze gegliedert\, die von Chor und Orchester mit drei Solisten aufgeführt werden. Mit seinen festlichen Trompetenfanfaren\, den erhabenen Ecksätzen\, mit feinstimmigen Solopassagen und überraschender Verzahnung der Motive ist dieses Gloria zu einer der bedeutendsten geistlichen Vokalkompositionen des frühen 18. Jahrhunderts geworden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJohn Rutters Gloria entstand 1974 und ist geprägt von einer Wendung zu populärer Musik und verbindet abendländische Kirchenmusik mit den Tonfällen amerikanischer Unterhaltungsmusik. Seine melodisch und harmonisch inspirierte Musik kennt klangliche Sinnlichkeit\, ausdrucksstarke Dissonanzen und ins Ohr gehende Melodien ebenso wie hingebungsvollen und jubelnden Wohlklang. \nDas Stück für Chor und sinfonisches Orchester ist geprägt von seiner großen Bläserbesetzung mit Trompeten\, Posaunen und Tuba – was dem Werk eine enorme Klangfülle verleiht und „die Herrlichkeit des Herrn“ (lateinisch: das „Gloria“) gleichsam hörbar macht. Der dritte Satz des Stücks endet mit einem abschließenden „Amen“\, das Instrumente und Chor in sich immer weiter steigernder Intensität zum musikalischen Höhepunkt des Werkes führt. \nDas Gloria des walisischen Komponisten Karl Jenkins ist das jüngste der drei Glorias. Es wurde 2010 in der Royal Albert Hall in London mit großem Erfolg uraufge- führt. Dieses Gloria umfasst insgesamt fünf Sätze für eine Solostimme\, gemischten Chor und großes Sinfonieorchester mit stark besetztem Schlagwerk. Dabei folgen die Sätze III und IV nicht dem Text der klassischen lateinischen Messe\, sondern sind eingeschobene Teile: der hebräische Psalm 150 (Jauchzet dem Herrn) und das englische Lied „My Lord and Master\, I‘ll sing a song for you“ – beides vorgetragen von einer Knaben-Solostimme. \n\n\nWir freuen uns schon heute auf dieses ganz besondere Konzertprogramm – und auf die erstmalige Mitwirkung von Solisten des Knabenchors Gütersloh bei unserem „Gloria hoch 3“ Konzert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas  Konzert wird gefördert durch  die Stiftung zur Förderung der Chormusik\, Schwerte und den Landesmusikrat NRW \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Georg Friedrich Händel: Messias (Auszüge)
DESCRIPTION:Georg Friedrich Händel \nMessiah (Messias) (gekürzte Fassung) \nSolisten: Annika Rioux (Sopran)\, Johanna Götz (Alt)\, Boris Pohlmann (Tenor)\, René Matei (Bass) \nChor der Konzertgesellschaft Schwerte  \nProjektorchester mit Instrumentalsolisten aus der Region sowie vom WDR-Sinfonieorchester \nLeitung: Maik Morgner \n\n\n\n\nIm Gegensatz zu Bachs Weihnachtsoratorium\, das ja ausschließlich die Weihnachtsgeschichte zum Inhalt hat\, spannt der „Messias“ in seinen drei Teilen den Bogen über die gesamte christliche Heilsgeschichte – von den alttestamentarischen Prophezeiungen über Christi Geburt und Leben bis zum Tod am Kreuz und seiner Wiederkehr und Verherrlichung. Händel selbst setzte den „Messiah“ (so der Titel des englischen Originals) stets in der Fasten- und Osterzeit auf den Spielplan. Aber schon zu Händels Lebzeiten wurde es in Dublin – dem Ort der Uraufführung – üblich\, das Werk in der Adventszeit aufzuführen. Diese Tradition breitete sich bald besonders in den englischsprachigen Ländern aus\, wo heute der Messiah zu den regelmäßig aufgeführten Oratorien der Weihnachtszeit gehört. \n\n\n\n\nWährend der vollständige Messias mit fast 3 Stunden Aufführungsdauer ein mehr als abendfüllendes Werk ist\, wollen wir zum Abschluss unseres Festjahres uns auf eine etwas verkürzte Fassung beschränken\, bei der neben den besonders beliebten Sätzen vor allem die weihnachtlichen Teile des Oratoriums zur Aufführung kommen sollen. Wir hoffen unseren Zuhörern damit so etwas wie die „best of best“-Nummern des Messias bieten zu können. \nHändel schrieb die Musik des Messiah einschließlich Instrumentierung in dem für ihn typischen Tempo innerhalb von nur 24 Tagen – die Uraufführung in Dublin am 13. April 1742 wurde vom Publikum enthusiastisch aufgenommen. Seither gehört der Messiah zu den populärsten geistlichen Werken\, nicht nur in England\, sondern in der ganzen westlichen Welt. Seine Uraufführung in Deutschland erlebte „Der Messias“ erst 1772 in Hamburg mit der deutschen Textfassung von Christoph Daniel Ebeling – erst 13 Jahre nach Händels Tod und 30 Jahre nach seiner englischen Uraufführung. \nAus Berichten von Händel nahestehenden Zeitgenossen wissen wir\, dass Händel das Werk in einer grenzenlosen Hochstimmung schuf. „Ich glaubte den Himmel offen und den Schöpfer aller Dinge selbst zu sehen“ soll er ausgerufen haben\, als er den zweiten Teil des Oratoriums mit dem berühmtesten Satz – dem Halleluja – abgeschlossen hatte. \nDas  Konzert wird gefördert durch  die Stiftung zur Förderung der Chormusik\, Schwerte  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Giulia Loperfido
DESCRIPTION:Die 2000 in Rom geborene Pianistin Giulia Loperfido hat bereits eine erstaunliche pianistische Karriere aufzuweisen. Sie begann im Alter von 7 Jahren mit dem Klavierspiel bei Prof. A. Mannarini und 2010\, im Alter von 9 Jahren\, wurde sie in das 3. Jahr am Konservatorium Santa Cecilia in Rom aufgenommen Sie schloss ihr Studium im Februar 2017 mit 16 Jahren mit Bestnoten und Auszeichnung ab. \nGiulia nahm ab dem Alter von 7 Jahren an nationalen und internationalen Wettbewerben teil und zeichnete sich immer unter den besten Positionen aus. Sie gewann die ersten Preise in nationalen Wettbewerben wie der IX. und X. Ausgabe des Klavierwettbewerbs „Città di Magliano Sabina“\, dem IV. Klavierwettbewerb „Città di Avezzano“ und in internationalen Wettbewerben wie dem 3. Klavierwettbewerb „Premio Clivis“. Im Sommer 2019 war sie sowohl als Solistin als auch im Duo Gewinnerin des „Campus of the Arts Prize“ 2019. Weitere Preise folgten in ihrem Heimatland Italien und bald auch international. \nSeit 2022 entwickelte sie ein besonderes Interesse an zeitgenössischer Musik. In den letzten Jahren arbeitete sie mit zeitgenössischen Ensembles wie dem Ensemble 900 in Rom\, dem Syntax Ensemble in Mailand zusammen und trat 2023 dem zeitgenössischen Ensemble GAMO – Gruppo Aperto Musica Oggi in Florenz bei. \nSie trat als Solistin und in Kammermusikensembles bei zahlreichen Festivals in Italien und im Ausland auf und ebenso als Solistin mit Orchestern wie dem Litauischen Kammerorchester\, dem Orchestre Sinfonica di Chioggia\, dem Collegium Musicum Almae Matris Kammerorchester und dem Orchestre dell‘Accademia degli Sfaccendati. \nSeit 2024 studiert sie im Masterstudiengang im Bereich Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln in die Klasse von Prof. Claudio Martinez-Mehner und Prof. Andreas Frölich. Die Auswahl als Preisträgerin der Dörken Stiftung 2025 ist für sie wie auch das Konzertpublikum ein ausgesprochener Gewinn!
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SUMMARY:Aleksandra Grychtolik & Alexander Grychtolik
DESCRIPTION:Das Cembalo Duo Aleksandra Grychtolik & Alexander Grychtolik  \nDie international renommierten Cembalisten Aleksandra und Alexander Grychtolik versetzen ihre Konzerthörer und Konzerthörerinnen virtuell in das berühmte Leipziger Kaffeehaus Zimmermann\, wo Johann Sebastian Bach ab 1729 über viele Jahre hinweg seine wöchentlichen Kaffeehauskonzerte zusammen mit dem Collegium Musicum durchführte. Zu exemplarischer Musik dieser Kaffeehaus-Konzerte für ein und zwei Cembali von J. S. Bach\, seinen Söhnen und prominenten Zeitgenossen werden auf einer großen Leinwand Computersimulationen der einstigen Kaffeehausräume gezeigt. Die Visualisierungen basieren auf überlieferten Bauplänen des einstigen Gebäudes und ermöglichen eine einmalige Synthese aus Musik und virtueller Architektur. So gibt es also sehr viel Schönes zu hören – und gleichzeitig darf sich der Konzertbesucher virtuell durch die Räume bewegen\, in denen diese Musik einmal zuhause war – ein Konzerterlebnis der besonderen Art und vermittelt von den beiden renommiertesten Musikvermittlern der Musik der Bach Zeit. \nAlexander Grychtolik ist Cembalist\, Improvisator und Bachforscher. Zusammen mit seiner Partnerin Aleksandra Grychtolik gehört er mittlerweile zu den bekanntesten Cembalo-Solisten – vor allem die Werke Johann Sebastian Bachs und der Bach-Söhne. Dabei steht die barocke Improvisationskunst im Mittelpunkt ihrer Konzerttätigkeit. In ihren Interpretationen mischen sich Feinsinn und Präzision mit der Frische spontaner\, kreativer Spielfreude. Die Debüt-CD Fantasia baroque der als „Künstlerehepaar mit den magischen Händen“ gefeierten Musiker mit Improvisationen über Bach\, Bertali und Pasquini wurde für den Echo Klassik nominiert und vom Early Music Review ausgezeichnet. \nMit ihrem tiefen Verständnis für historische Klangästhetik\, mit profilierten Werkbearbeitungen und nie versiegender Improvisationslust haben sich Aleksandra und Alexander Grychtolik als international gefragtes Cembalo-Duo etabliert. Ihr breitgefächertes Schaffen ist in zahlreichen TV-Produktionen für „Arte“ sowie in einer Reihe von CDs dokumentiert\, die mit Nominierungen für den „ECHO-Klassik“ oder den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ gewürdigt wurden. \nSie konzertieren regelmäßig in Konzerthäusern wie der Alten Oper Frankfurt und auf Festivals wie dem Bachfest Leipzig\, dem Musikfest Stuttgart\, dem Festival van Vlaanderen oder dem Festival „Bach de Lausanne“ sowie außerhalb Europas u.a. in Korea\, Japan \nund Kanada. Beide spielen auf Meisterinstrumenten aus der Werkstatt von Cornelis Bom (1938-2023)\, von denen eines aus der Sammlung von Gustav Leonhardt stammt. \nUnd: das Musikerduo gastiert nach 2019 nun schon zum 2. Mal bei uns in Schwerte im Rahmen der Konzerte der Konzertgesellschaft. \nDieses Konzert wird gefördert vom Kultursekretariat Gütersloh \n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Karibuni
DESCRIPTION:Karibuni \nbedeutet „Willkommen“ in der afrikanischen Sprache Kiswahili. Genauso nannten Josephine Kronfli & Pit Budde ihre Gruppe\, mit der in Deutschland erstmals das Konzept einer „Weltmusik für Kinder“ realisiert wurde. Karibuni Mitmachkonzerte wenden sich an die ganze Familie\, sind lebendig\, fordern Kinder und Eltern auf mitzumachen\, zu singen\, zu tanzen. Spielerisch tauchen nicht nur die Kinder in fremde Welten und Kulturen ein. \nEin Markenzeichen der Gruppe: die Lieder werden in den Originalsprachen und ihren deutschen Übertragungen gesungen; an jedem Programm sind Musiker*innen der entsprechenden Kulturen beteiligt.\nDie Musik bildet eine lebendige Mischung aus authentischen Klängen und Melodien\, so aufgearbeitet\, dass die Kinder spielerisch Aspekte „fremder“ Kulturen lernen und in der Lage sind „fremde“ Lieder in der eigenen Sprache zu singen. \nIm Programm wird ein Bogen geschlagen von Afrika nach Amerika\, vom Orient nach Australien. Die Kinder lernen Spiellieder aus Afrika\, singen Lieder der amerikanischen Natives\, hüpfen wie die Kängurus in Australien\, singen wie in Syrien über Opas Esel oder tanzen zur Karibuni Version von „Waka Waka“. \nKaribuni ist mehrfach für die Arbeit mit Kindern und für Kinder ausgezeichnet worden\, u.a. vom WDR\, von UNICEF\, vom VDM\, dem Verband der Deutscher Musikschulen vom Pro Folk Verband… Zwei CDs der Gruppe wurden in die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen: Pit Budde & Josephine Kronfli haben bislang 11 pädagogische Bücher geschrieben. \nFoto P. Budde \n\n\n\n\n\n\n\nDas Konzert wird  gefördert durch das Kultursekretariat  NRW\, Gütersloh und Caelestia Schwerte \n\n\n 
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SUMMARY:Duo Capriccio
DESCRIPTION:Klaudio Zoto\, Violoncello & Victoria Nava\, Klavier \nDas junge Duo Klaudio Zoto (Cello) und Victoria Nava (Klavier) hat   – wie so viele renommierte Kammermusikensemble – im Studium zusammengefunden und sehr schnell als „Duo Capriccio“  einen  Namen gemacht und eine Förderung über die Dörken Stiftung erhalten. Damit verbunden ist eine rege Konzerttätigkeit –  als „Best of NRW“ Musiker! \nKlaudio Zoto\, 22-jähriger Cellist aus Albanien\, zeigte bereits im Alter von sechs Jahren eine bemerkenswerte musikalische Begabung\, als er seine Ausbildung bei Ridvana Selita begann. Nach seinem Studium bei Antonio Meneses an der Accademia Walter Stauffer in Cremona vertiefte er seine musikalischen Fähigkeiten in Meisterkursen der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt und Jens Peter Maintz sowie an der Accademia Musicale Chigiana in Siena. Seit September 2021 studiert er bei Gregor Horsch an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und wird dort ab Oktober 2025 sein Masterstudium fortsetzen. \nMit seinem Duo zusammen mit der belgischen Pianistin Victria Nava Capriccio ist er für die Saison 2025/2026 Teil der renommierten Konzertreihe Best of NRW\, organisiert von der Dörken Stiftung – mit elf Konzerten in ganz Nordrhein-Westfalen.  Victoria Nava ist auf bedeutenden europäischen Bühnen aufgetreten\, darunter im Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf\, im Bozar in Brüssel und im Auditorio Ciudad de León in Spanien. Sie nahm an renommierten internationalen Festivals teil\, wie dem Festival Nei Suoni dei Luoghi\, dem Schumannfest\, dem Internationalen Musikfestival Euregio-Rhein-Waal in Deutschland und den Niederlanden sowie dem XVII Ciclo Maestros Internacionales in Spanien. \nAls Kammermusikerin wirkte sie in der Konzertreihe Campuskonzert mit\, die live im deutschen Kulturradio WDR3 übertragen wurde.   Darüber hinaus hatte sie die Gelegenheit\, im Palais Wittgenstein und am Heinrich-Heine-Institut aufzutreten\, anlässlich der Wiedereröffnung des historischen Robert-Schumann-Hauses in Düsseldorf. \n Dieses Konzert wird gefördert von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung \n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Geunpyo Park
DESCRIPTION:Geunpyo Park wurde 1998 in Seoul\, Südkorea geboren. Ihren ersten Klavieruntericht erhielt sie bereits mit 7 Jahre. 2013 bis 2016 war sie Jungstudentin an der Sunhwa Arts High School. Nach dem Abschluss machte sie den Bachelor noch in Südkorea\, bei Prof. Yong-ran Han an Yonsei University. Sie gewann bereits in Korea zahlreiche Wettbewerbe und erhielt ein Stipendium\, das es ihr ermöglichte nach Deutschland zu kommen.  Derzeit ist sie im Masterstudiengang bei Prof. Jacob Leuschner an der  Hochschule für Musik Detmold. \nBeim Internationalen Schubert-Wettbewerb Dortmund wurde sie mit dem 2. Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Weitere Wettbewerbserfolge sind der 1. Preis beim Internationalen Mannheimer Mozart-Wettbewerb sowie der 1. Preis beim Marbella International Piano Competition in Spanien. \nAls Solistin trat sie mit den Dortmunder Philharmonikern im Konzerthaus Dortmund sowie mit dem Philharmonischen Orchester Hagen im Konzerthaus Detmold auf. Als Klavierduo konzertierte sie zudem mit der Jyväskylä Sinfonia in Finnland. \nZu ihren solistischen Auftritten zählen Einladungen zur Schubertiade Riehen in der Schweiz\, zum Pianoforte Festival Meissen\, zum Haydn-Festival Brühl\, zum Marbella Music Festival in Spanien sowie in die Konzertreihe „Meisterwerke der Klaviermusik“ in Bielefeld. Auch kammermusikalisch ist sie vielfältig aktiv: Als Klavierduo „Duo Park“ war sie bei WDR 3 zu hören und trat beim Dortmunder Schubertfest gemeinsam mit Erika Geldsetzer und Gustav Rivinius mit Schuberts Klaviertrio Nr. 1 auf. \nNach ihrem Bachelorstudium an der Yonsei University bei Prof. Yong-ran Han setzte sie ihr Studium bei Prof. Jacob Leuschner an der Hochschule für Musik Detmold fort. Dort absolvierte sie zunächst den Masterstudiengang Klavier und anschließend das Konzertexamen\, das sie mit einstimmiger Auszeichnung abschloss. Derzeit studiert sie im Masterstudiengang Klavierduo. \nSie wurde durch Stipendien der Clavarte-Stiftung und des DAAD-PROMOS-Programms gefördert.
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SUMMARY:SPOTLIGHT: "Meeresfahrt"
DESCRIPTION:SPOTLIGHT: \n\n\n»Meeresfahrt« \n\n\n\n\nAus Oper\, Musical\, Film und Konzertsaal \nAnnikaRioux (Sopran)\nAndreas Elias Post (Bariton)\nChor der Konzertgesellschaft Schwerte Konzertchor der Stadt Kamen\nNeue Philharmonie Westfalen Leitung: Maik Morgner \nDie Unendlichkeit\, die Sehnsucht und Gefahr\, aber auch die Stille des Meeres sind immer wieder Themen großer Kompositionen vieler Musiker gewesen. Das trifft auch auf die Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts zu\, die sich immer wieder in ihren Werken mit diesem Themenbereich beschäftigt haben. So sind viele großartige Kompositionen entstanden im Bereich der Oper\, des Musicals und des Films aber auch meisterhafte Instrumental- und Orchesterwerke. \nDas diesjährige Konzert unserer „Spotlight“-Konzert- Reihe bietet aus dieser Themenwelt einerseits eine Auswahl mit bekannten „Ohrwürmern“\, aber dann auch begeisternde Kompositionen von weniger bekannten Komponisten. \nAls große Seefahrernation der vergangenen Jahrhunderte ist es nicht verwunderlich\, dass gerade Komponisten aus England sich intensiv mit dem Thema Meer und Meeresfahrt beschäftigt haben. Bekannt sind vielen Konzertbesuchern bestimmt Edward Elgar oder Ralph Vaughn Williams\, die sich intensiv diesem Sujet gewidmet haben. So mag einigen unserer Zuhörer etwa die 2014 von der Konzertgesellschaft Schwerte zusammen mit der Neuen Philharmonie Westfalen aufgeführte „Sea Symphony“ von Ralph Vaughan Williams noch in lebhafter Erinnerung sein. \nIm diesjährigen Spotlight-Konzert sorgt auch gleich Charles Villiers Stanford – ein bedeutender englischer Komponist und Zeitgenosse von Edward Elgar – für einen fulminanten Auftakt mit zwei Nummern aus seinen „Songs for the Fleet“ für Chor\, Bariton solo und Orchester. \nMit Richard Wagners romantischer Oper „Der Fliegende Holländer“ und dem Chor „Steuermann\, lass‘ die Wacht“ sowie der Ballade Sentas aus der gleichen Oper werden danach zwei besonders populäre Stücke auf dem Programm stehen. Aus dem Genre Filmmusik darf dann bei einem Konzert mit dem Thema Meer natürlich der Sound Track von „Pirates of the Caribbe- an“ (von Klaus Badelt und Hans Zimmer) nicht fehlen\, einer der populärsten Melodien deutscher Komponisten in Hollywood. \nFür manchen überraschend mag es sein\, dass auch der Österreicher Joseph Haydn sich mit unserem heutigen Thema beschäftigt hat – noch dazu in englischer Sprache: Bei seinem ersten England-Aufenthalt 1792 führte er sein (nur kurzes) Werk „The Storm“ mit großem Chor und Orchester in London auf\, in dem er mit musikalischen Mitteln einen Sturm darstellt – vom leichten Wind bis zu den schließlich plötzlich hereinbrechenden Naturgewalten. Das Publikum war damals begeistert und der Erfolg des Werks machte Haydn nun auch im Bereich der Vokalmusik zu einem der gefragtesten Komponisten seiner Zeit in England. \nAuch Ludwig von Beethoven\, dessen 200. Todestag 2027 zu einem besonderen „Beethovenjahr“ macht\, hat sich dem Thema Meer zugewandt. \n\n\n\n\nDie zweite Hälfte unseres Konzerts beginnt mit Beethovens „Meeres Stille und Glückliche Fahrt“ – eine „Chor-Ode“ in großer Besetzung mit Chor und vollem Sinfonieorchester\, in dem Beethoven 1814/15 die Gedichte Meeresstille sowie Glückliche Fahrt von Johann Wolfgang von Goethe vertonte. \n\n\n\n\n\n\n\n\nIn eine ganz andere Wasserwelt – zu einem sagenumwobenen Waldsee – führt uns dann die Nixe „Rusalka“ mit ihrer berühmten Sopran-Arie an den Mond aus Antonín Dvořáks gleichnamiger Oper\, in der es um Sehnsucht\, Treue und die Vergeblichkeit der Liebe zwischen Menschen und den Wesen der Wasserwelt geht – thematisch also eine kleine Reminiszenz an Wagners Senta-Arie aus dem Fliegenden Holländer in der ersten Konzerthälfte\, jetzt natürlich mit ganz anderen musikalischen Mitteln. \nZurück zur Musik unserer heutigen Zeit und realen Welt bringt uns die Musik aus dem Historienfilm „1492 – Eroberungdes Paradises“\, in dem es um die Entdeckungsreise Amerikas durch Christoph Columbus geht. Den Titelsong „Conquest of Paradise“ mit seinem martialischen Ostinato Rhythmus schrieb der griechische Komponist Vangelis: der unterlegte Text klingt zwar sehr nach lateinischen Worten\, ist jedoch völlig sinnfrei. \nEiner der größten Hits der Filmmusik aus der Seefahrtsgeschichte ist fraglos der danach folgende Titelsong von James Camerons Film „Titanic“ (1997)\, den der amerikanische Filmkomponist James Horner geschrieben hat. \n\n\nDas Finale unseres Konzerts „Meeresfahrt“ eröffnet die Komposition „The Ol‘ Superb“ für Chor und Bariton solo aus der Sammlung „Songs of the Sea“ des bereits im ersten Teil bekannt gemachten englischen Komponisten Charles Villiers Stanford. Den harmonisch friedvollen Konzertabschluss bildet schließlich „Placido é il mar\, andiamo“ aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Idomeneo“. \n\n\n\n\nDas  Konzert wird gefördert durch  die Stiftung zur Förderung der Chormusik\, Schwerte und den Landesmusikrat NRW \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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LOCATION:Rohrmeisterei Schwerte\, Ruhrstraße 20\, Schwerte\, 58239\, Deutschland
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