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22. November 2021

Onute Grazynite – eine überzeugende Pianistin aus Litauen

Sonntag, 24. April 2022, 11 Uhr
Einlass ab 10:15 Uhr, Dauer ca. 2 Std.
Rohrmeisterei Schwerte

Veranstalter: Konzertgesellschaft Schwerte in Kooperation mit der Bürgerstiftung Rohrmeisterei

Vorverkauf 18,00 €
Tageskasse: 20,00 €, 

Schüler/Studt. 5,00 €
Großes und Kleines Wahl-Abo

Junges Talent mit großer Überzeugungskraft

Onute Grazinyte stammt aus einer Musikerfamilie aus Vilnius in Litauen: Vater Chordirigent, Mutter Pianistin, ältere Schwester Mirga Chefdirigentin des renommierten Birmingham Symphony Orchestra. Sie begann im Alter von 5 Jahren mit Klavierunterricht bei ihrer Mutter. Ein Jahr später wurde sie an der M. K. Ciurlionis Kunstschule in Vilnius aufgenommen – einem Gymnasium, das insbesondere hochbegabte Musiktalente schon in sehr früher Jugend fördert. Im Jahr 2015 komponierte Onute dort die Musik bei der Opernproduktion der Abiturienten und führte auch die Regie.

Heute hat sie ihr Studium mit Hauptfach Klavier an der Hoch- schule für Musik, Theater und Medien Hannover fast abgeschlossen und wurde wegen ihres herausragenden Talentes gleich zu Anfang des Studiums Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung ‘Live Music Now’ Hannover.

Onute nahm an Meisterkursen mit Matti Raekallio, Ewa Kupiec, Andrei Gavrilov, Stephen Kovacevich, Ronald Brautigam, Muza Rubackyte, Nina Seriogina, Maurizio Moretti teil. Zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Klavierwett- bewerben dokumentieren ihren Weg.

Onute Grazinyte spielte als Solistin in ihrer Heimat sowie in der Schweiz, Italien, Österreich, Deutschland, Estland, den Niederlanden, Polen und Dänemark. Sie konzertierte mit dem Kammerorchester Klaipėda, dem Staatlichen Symphonieorchester Litauen, dem Orchester der M. K. Ciurlionis Kunstschule, dem Symphonieorchester Kaunas, dem Phil- harmonischen Orchester der Universität Alicante und dem Mozarteum Orchester Salzburg.

Daneben ist sie kammermusikalisch sehr aktiv, insbesondere in Duos mit Violine oder Cello. 2017 spielte sie auch Cembalo mit dem Neue Musik Ensemble in der Kölner Philharmonie.

 2018 war sie als Solistin in der Warschauer Philharmonie zu Gast ebenso wie im Berliner Konzerthaus.

Wir hatten sie schon für 2020 fest im Programm – mussten aber das Konzert aufgrund des Lockdowns absagen. Es ist überraschend, wie gut diese junge, 1996 geborene Künstlerin diese Zwangspause für ihre musikalische Entwicklung genutzt hat: Seit wieder Konzerte möglich sind, ist sie auf Konzertreisen unterwegs – in Deutschland, in Skandinavien und ihrer litauischen Heimat. Die Konzertgesellschaft ist froh, diese sehr begabte und vielversprechende Pianistin 2021 noch einmal für eine Sternstunde gewonnen zu haben